1999
Seit 1999 bietet die Beluga Group Praxissemester an Bord ihrer Flotte an und bildet Studenten des Diplomstudienganges Nautik aus.
2001
Die Beluga Group entwickelt ein Ausbildungskonzept in enger Kooperation mit der Fachhochschule (FH) Oldenburg / Ostfriesland / Wilhelmshaven, Fachbereich (FB) Seefahrt in Elsfleth. Mit dieser innovativen Ausbildungsoffensive wird der Grundstein für die Sea Academy gelegt.
2002
Die Beluga Group schließt einen Kooperationsvertrag mit der FH Oldenburg / Ostfriesland / Wilhelmshaven, FB Seefahrt in Elsfleth und verpflichtet sich, dringend benötigte Praxissemesterplätze bereit zu stellen.
Sie vergibt Neubauaufträge für sechs Mehrzweck-Schwergutschiffe, die über ein zusätzlich eingezogenes Ausbildungsdeck verfügen. Dieses umfasst neben vier Doppelkammern auch einen Schulungsraum mit PC-Arbeitsplätzen und eine umfangreiche maritime Fachbibliothek.
2004
Ende des Jahres wird die Sea Academy als eigenständige Abteilung unter dem Dach der Beluga Group gegründet. Das Mitarbeiterteam kümmert sich um alle ausbildungsrelevanten Belange des seemännischen Nachwuchses und steht als Ansprechpartner vor, während und nach der Fahrtzeit zur Verfügung.
2005
Anfang März wird das erste Ausbildungsschiff, das MS „Beluga Revolution“, in Hamburg getauft und geht mit acht Nautikstudenten im ersten Praxissemester und einem zusätzlich gemusterten Ausbildungsoffizier auf seine erste Reise. Anfang Juli wird mit dem MS „Beluga Resolution“ das zweite Ausbildungsschiff in Dienst gestellt, im Oktober folgt das MS „Beluga Recommendation“. Es ist als erstes Schiff speziell für die Ausbildung des technischen Nachwuchses ausgerüstet. In einem zusätzlichen Werkstattcontainer an Bord können die Auszubildenden technische und handwerkliche Fertigkeiten gezielt erlernen.
2006
Im Januar erfolgt die Indienststellung des MS „Beluga Recognition“, dem vierten Ausbildungsschiff der R-Serie.
Im Februar eröffnet die Beluga Group ein Wohnheim in Elsfleth. Es verfügt über insgesamt 30 Plätze, die zunächst als Unterkunft für Auszubildende zum/r Schiffsmechaniker/in genutzt werden.
Im Oktober wird das fünfte Ausbildungsschiff, der erste Mehrzweck - Schwergutfrachter der neuen C-Serie, das MS „Beluga Constitution“ ausgeliefert.
Im Dezember wird das zweite Ausbildungsschiff der C-Serie, das MS „Beluga Constellation“, in Dienst gestellt. Mit diesem Neubau steigt die Ausbildungskapazität an Bord der Beluga Flotte auf 160 Plätze pro Jahr.
2007
Der Verband Deutscher Reeder (VDR) bestätigt es offiziell: Beluga Shipping ist die größte Ausbildungsreederei Deutschlands.
Mehr Information
Anfang September erfolgt die Grundsteinlegung für das Schiffsmechanikerzentrum auf dem projektierten Maritimen Campus Elsfleth.
2008
Das neue Wohnheim für Studierende am Standort Elsfleth der Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven sowie das Schiffmechanikerzentrum werden in unmittelbarer Nähe des geplanten
Maritimen Campus Elsfleth eröffnet. Beluga Shipping investiert damit weiter in eine erfolgreiche Ausbildung des nautischen und technischen Nachwuchses auf See.
2009
Der Maritime Campus Elsfleth wurde in Kooperation mit der Jade Hochschule Wilhelmshaven/Oldenburg/Elsfleth (vorher: Fachhochschule Oldenburg/Ostriesland/Wilhelmshaven) fertiggestellt. Neben dem bereits 2008 errichteten Studentenwohnheim und dem Schiffsmechanikerzentrum eröffnete im Frühjahr 2009 das Elsflether Zentrum für Maritime Forschung und im Herbst 2009 ein Erweiterungsbau der Hochschule. Auf dem Maritimen Campus Elsfleth lernen, arbeiten, forschen und leben heute Nautikstudenten, angehende Schiffsmechaniker, Wissenschaftler und Repräsentanten namhafter Unternehmen aus der maritimen Branche.
2010
Auf dem Maritimen Campus Elsfleth entsteht die Beluga Offshore Training Academy (BOTA), die von der Bremer Projekt- und Schwergutreederei Beluga Shipping GmbH und dem Landkreis Wesermarsch entwickelt und aufgebaut wird. Sie wird 2011 eröffnet. Die BOTA wird in einem ganzheitlichen Ansatz seemännische Ausbildung mit einem modular aufgebauten Sicherheitstraining für die Offshore-Industrie und die Verschiffung von Projekt- und Schwergutladung verbinden.







